Öffentlicher Gesundheitsdienst

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) hat die Aufgabe, die Gesundheit der Bevölkerung des Landkreises Neu-Ulm zu schützen und zu verbessern. Dazu wird die gesundheitliche Lage beobachtet und bewertet. Anhand der Erkenntnisse kann der ÖGD beraten und aufklären sowie die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Aufgaben des ÖGD

Allgemeine Beratung zu übertragbaren Krankheiten


Der Öffentliche Gesundheitsdienst erteilt Ihnen allgemeine Auskünfte zu bestimmten Infektionskrankheiten, z. B.: Wie sollte man sich im Ernstfall verhalten? Wie sind die Übertragungswege? Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

Weitere Auskünfte unter Tel.-Nr. 0731/7040 - 11180.
Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Zum Robert-Koch-Institut

Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeiten im Lebensmittelbereich


Personen, die gewerbsmäßig leicht verderbliche Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen oder in Küchen von Gaststätten, Restaurants, Kantinen, Cafés oder sonstigen Einrichtungen mit und zur Gemeinschaftsverpflegung tätig sind, benötigen vor erstmaliger Ausübung dieser Tätigkeiten eine Bescheinigung gem. § 43 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetz durch ihr Gesundheitsamt.

Die Bescheinigung ist mit einer schriftlichen und mündlichen Belehrung verbunden
(Dauer ca. 45 Min.).
Terminabsprache unter Tel.-Nr. 0731/7040 - 11180.
Es fallen Gebühren an.

Anonyme Aidsberatung und HIV-Tests


Kostenlos und anonym können durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst HIV-Tests vorgenommen werden. Die Ergebnisse liegen nach circa einer Woche vor und sind persönlich abzuholen. Schriftliche oder telefonische Angaben zum Testergebnis werden nicht gemacht.

Sie erhalten Beratung und Informationen rund um das Thema Aids und sexuell übertragbare Krankheiten unter Tel.-Nr. 0731/7040 - 11180

Tuberkulosefürsorge


Tuberkulose wird durch Bakterien ausgelöst. Die Erreger befallen überwiegend die Lunge und lösen unter anderem Husten aus. Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ist, eine Ausbreitung der Tuberkulose zu verhindern. Wenn wir von einer Tuberkuloseerkrankung erfahren, führen wir auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes eine Umgebungsuntersuchung durch. Dazu ermitteln wir die Kontaktpersonen des Erkrankten und leiten die notwendigen Maßnahmen ein. Die evtl. notwendigen Blutuntersuchungen oder Röntgenaufnahmen der Lunge sind für Sie kostenlos!
Weitere Informationen unter Tel.Nr. 0731/7040 - 11180.
Medizinisches Kurzscreening und Gesundheitsuntersuchungen von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern nach § 62 Asylverfahrensgesetz (AsylVfG).

Die Gesundheitsversorgung für Asylbewerber im gesamten Bereich der Erstaufnahme erfolgt in ganz Bayern dreiteilig:
  • In einer ersten Stufe wird ein so genanntes „Kurzscreening“ durchgeführt
  • In der zweiten Stufe erfolgen die nach § 62 AsylVfG vorgeschriebenen Gesundheitsuntersuchungen
  • Einen dritten Bereich stellt die kurative Versorgung dar
Die Untersuchungen dienen sowohl dem individuellen Wohl des Asylbewerbers als auch dem Schutz der einheimischen Bevölkerung. Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen zeigen, dass der Prozentsatz von Asylbewerbern mit relevanten Infektionserregern sehr gering ist.

Weitere Informationen

Zahlreiche Informationen zum Thema "Asylsuchende und Gesundheit" sind auf der Webseite des Robert Koch Instituts zusammengefasst.

Zur Webseite des Robert Koch Instituts


Trinkwasserhygiene


Der Öffentliche Gesundheitsdienst überwacht die Trinkwasserversorgungsanlagen auf Grundlage der Trinkwasserverordnung. Betreiber von Trinkwasserversorgungsanlagen müssen ihr Trinkwasser regelmäßig bakteriologisch und chemisch untersuchen lassen und die Untersuchungsergebnisse dem Öffentlichen Gesundheitsdienst vorlegen.
Wenn Sie sich für einzelne Wasserwerte oder Analysen interessieren, müssen wir Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen bitten, sich an das betreffende Wasserwerk zu wenden.

Zur aktuellen Trinkwasserverordnung vom 05.12.2012 (pdf)
Empfehlungen & Stellungnahme zu Trinkwasser des Umweltbundesamtes

Legionellen


Die Vorgaben für das Vorgehen bei Legionellen finden sich in der Trinkwasserverordnung. Weitere Hinweise bietet das Umweltbundesamt sowie der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V (DVGW). Die technischen Regeln sind im DVGW-Arbeitsblatt W 551 zusammengefasst. Dort finden sich die Tabellen zur Bewertung der Befunde. Das Umweltbundesamt gibt Empfehlungen zur Gefährdungsanalyse.

Weiterführende Informationen
Untersuchungslabore für Trinkwasseruntersuchungen

Die für Trinkwasseruntersuchungen zugelassenen Untersuchungslabore werden von den Bundesländern in einer Liste bekannt gemacht. Die in anderen Bundesländern gelisteten Untersuchungslabore dürfen auch in Bayern tätig werden.Weitere Infos gibt es auf der Website des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Regenwassernutzungsanlagen


Die Betreiber von Regenwassernutzungsanlagen sind seit Inkrafttreten der neuen Trinkwasserverordnung vom 01.01.2003 verpflichtet, ihre Anlagen beim Landratsamt anzumelden.

Hier können Sie das Meldeformular (Regenwassernutzung) herunterladen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefonnummer 0731/7040 - 11180.
Eine Übersicht der Badegewässer im Landkreis Neu-Ulm erhalten Sie auf unserer Webseite.
Zu den Badeseen

Neugeborenen-Screening


Das Neugeborenen-Screening ist eine Vorsorgeuntersuchung auf angeborene Stoffwechselerkrankungen und Hörstörungen aller Neugeborener in Bayern.

Weitere Informationen
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Weiterführende Informationen zur Suchtprävention


www.rauchfrei-info.de
www.drugcom.de
www.bist-du-staerker-als-alkohol.de
www.mindzone.info
www.diakonie-neu-ulm.de


Aufklärung zu sexuell übertragbaren Krankheiten


Der ÖGD führt Präventionsveranstaltungen zum Thema HIV/Aids sowie anderen sexuell übertragbaren Krankheiten durch.
Bei größeren Veranstaltungen erfolgt dies in Zusammenarbeit u. a.  mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln (BZgA), die z. B. entsprechende Medien anbietet.
Darüber hinaus besteht eine enge Kooperation mit dem Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG).

Weitere Auskünfte und Terminvereinbarungen unter Tel.-Nr. 0731/7040 - 11180.

Organspende


Informationen und Organspendeausweise erhalten Sie kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - BZgA, 51101 Köln (www.bzga.de) - sowie unter der Telefonnummer 0800/90 40 400, dem gebührenfreien Infotelefon.

Organspendeausweise sowie Informationsmaterial erhalten Sie auch beim Öffentlichen Gesundheitsdienst im Landratsamt Neu-Ulm, Kantstraße 8, Tel.-Nr. 0731/7040 - 11180.

Plötzlicher Kindstod


Wichtige Tipps zum sicheren und gesunden Babyschlaf
Säuglinge schlafen noch sehr viel. Wir wollen Sie darüber informieren, wie Sie für Ihr Kind eine optimale Schlafumgebung schaffen können.
Während des Schlafes kann es im ersten Lebensjahr zum Plötzlichen Kindstod kommen. Glücklicherweise ist das ein sehr seltenes Ereignis. Dennoch sterben in Deutschland immer noch Kinder am Plötzlichen Kindstod.
Ein paar einfache Maßnahmen helfen, das Risiko für Ihr Kind auf ein Minimum zu reduzieren. Diese umseitig aufgeführten Empfehlungen sind wissenschaftlich belegt und haben sich in der Praxis bewährt.

Ihre Ärztin/Ihr Arzt oder Ihre Hebamme helfen Ihnen gerne weiter.
  • Schlafsäckchen: Bitte verwenden Sie ein Babyschlafsäckchen und lassen Sie sich diesbezüglich z. B. von Ihrem Kinderarzt, der Hebamme oder im Fachhandel beraten. Eine Orientierungshilfe zur Auswahl finden Sie zudem im Internet.
  • Rückenlage: Ihr Baby sollte vom ersten Tag an immer auf dem Rücken schlafen. Beim Spielen sollten Sie Ihr Baby unter Beobachtung auch in die Bauchlage legen.
  • Im Elternschlafzimmer im eigenen Bettchen: Im ersten Jahr sollte das Baby in Ihrem Schlafzimmer im eigenen Bettchen schlafen.
  • Schutz vor Überwärmung: Halten Sie das Schlafzimmer auch im Winter nicht wärmer als ca. 18° C. Wenn Ihr Baby im Nackenbereich schwitzt, ist die Umgebung zu warm.
  • Rauchfrei: Rauchen während der Schwangerschaft und nach der Geburt erhöht das Risiko für Erkrankungen sowie für den Plötzlichen Kindstod. Verzichten Sie in der Wohnung und im Auto auf das Rauchen. Rauchen Sie niemals in Anwesenheit des Babys. Tipps und Hilfe beim Aufhören erhalten Sie z. B. bei der Raucherhelpline: Telefon 0800 1418141.
  • Stillen ist gesund: Wenn möglich, sollten Sie Ihr Baby sechs Monate lang stillen.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht von Kissen, Nestchen, Decken oder Kuscheltieren überdeckt werden kann.

Schuleingangsuntersuchung


Die Schuleingangsuntersuchung soll vor allem zeigen, ob ein Kind den schulischen Anforderungen gewachsen ist oder ob es in bestimmten Bereichen noch besondere Förderung und/oder Unterstützung benötigt. Alle Kinder, für die im kommenden Jahr die Schulpflicht beginnt, werden deshalb von Mitarbeiterinnen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes untersucht. Zu dieser Testung erhalten Sie und Ihr Kind vom Öffentlichen Gesundheitsdienst über den Kindergarten eine Einladung.

1. Schuleingangsscreening: Für alle Kinder

Was wird erfasst?
  •  Gesundheitliche Vorgeschichte
  • Gewicht und Körpergröße
  • Hör- und Sehfähigkeit
  • Sprachliche und motorische Entwicklung
  • Durchgeführte Früherkennungsuntersuchungen (gelbes Kinderuntersuchungsheft)
  • Impfungen (Impfbuch)
2. Schulärztliche Untersuchung: In Einzelfällen

In welchen Fällen
  •  bei fehlendem Nachweis über die durchgeführte Früherkennungsuntersuchung U9,
  • als Angebot;
    • wenn sich beim Schuleingangsscreening oder der U9 Besonderheiten ergeben haben
    • auf Wunsch der Eltern
Die U9 fehlt?
Denken Sie rechtzeitig daran, die Früherkennungsuntersuchung U9 durchführen zu lassen – und zwar, wenn Ihr Kind zwischen 60 und 64 Monate alt ist, also mit fünf Jahren, spätestens mit fünf Jahren und vier Monaten.
  • Die Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U 9 und J1 sowie an der Schuleingangsuntersuchung ist für alle Kinder gesetzlich verpflichtend (Art. 14 GDVG).
  • Bei der Schuleingangsuntersuchung müssen Kinder ohne Nachweis über die Durchführung der U9 im Anschluss an das Schuleingangsscreening schulärztlich untersucht werden.
  • Nimmt ein Kind nicht an der U9 und nicht an der schulärztlichen Untersuchung teil, ist der Öffentliche Gesundheitsdienst verpflichtet, das Jugendamt hierüber zu informieren.
  • Die Vorlage vorhandener Impfausweise und Impfbescheinigungen (Art. 14 GDVG) ist gesetzlich verpflichtend

Weitere Informationen:
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Hier können Sie die kostenlose Broschüre "Fit für die Schule" (Einschulungsvorbereitung) (pdf) herunterladen.

Schulärztliche Untersuchungen


In folgenden Fällen kann von der Schule oder Hochschule ein amtsärztliches Attest verlangt werden:
  • Schulversäumnisse
  • Prüfungsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen
  • Freistellung vom Unterricht bei Kurmaßnahmen
  • Schulsportbefreiung
Diese amtsärztliche Untersuchung führt der Öffentliche Gesundheitsdienst durch.
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 0731/7040 - 11180.

Vorsorgeuntersuchungen für Jugendliche zwischen 13 und 14 Jahren - Aufruf zur Teilnahme bei niedergelassenen Ärzten


Der Öffentliche Gesundheitsdienst des Landratsamtes Neu-Ulm macht auf ein besonderes Angebot zur Gesundheitsvorsorge für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 14 Jahren aufmerksam. Die so genannte Jugendgesundheits-Untersuchung wurde 1998 als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Ansprechpartner sind Kinder- und Jugendärzte, Allgemeinmediziner und hausärztlich tätige Internisten.
Ziel der Untersuchung ist es, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, die die körperliche, geistige und soziale Entwicklung des Kindes gefährden können. Durch die Früherkennung können auch Fehlentwicklungen in der Pubertät verhindert werden.

Es handelt sich nicht nur um eine rein medizinische Untersuchung. Vielmehr können die Jugendlichen im vertraulichen Gespräch mit dem Arzt auch individuelle Probleme oder Themen ansprechen, die sie besonders interessieren, zum Beispiel Sexualität, Medikamentenkonsum, Drogen, Sport oder richtige Ernährung.

Läuse


Bei Kopflausbefall sind Sie gemäß § 34 IfSG zur unverzüglichen Mitteilung an den Kindergarten, die Schule oder sonstige Gemeinschaftseinrichtungen verpflichtet. Die Kinder können direkt nach der ersten Behandlung ohne ärztliches Attest die Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen, vorausgesetzt die Behandlung wurde korrekt durchgeführt.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Broschüre Kopfläuse ... was tun? (Deutsch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Englisch) (pdf)

Allgemeine Schwangerschaftsberatung


Wenn Sie schwanger sind, informiert Sie ein Team von erfahrenen Diplom-Sozialpädagoginnen der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen über Rechte und gesetzliche Ansprüche, über soziale und finanzielle Hilfen sowie über Beratungsangebote vor Ort. Wir begleiten Sie während der Schwangerschaft und nach der Geburt und beraten zu Themen wie Sexualität, Familienplanung und Empfängnisverhütung.
„

Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind“


Bei einer finanziellen Notlage in der Schwangerschaft können wir unter bestimmten Voraussetzungen einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bei der „Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind“ stellen. Diese Unterstützung ist eine freiwillige Leistung und einkommensabhängig. Der Antrag muss vor der Geburt gestellt werden.
Mehr Informationen unter Zentrum Bayern Familie und Soziales


Schwangerschaftskonfliktberatung


Bei einem Schwangerschaftskonflikt steht Ihnen die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen im Öffentlichen Gesundheitsdienst zur Verfügung. Wir beraten Sie unverzüglich und anonym. Die für einen Schwangerschaftsabbruch nötige Schwangerschaftskonfliktberatung nach § 219 Strafgesetzbuch ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Sie erhalten darüber eine Beratungsbescheinigung.


Auskunft und Terminvereinbarung


Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
Landratsamt Neu-Ulm/Öffentlicher Gesundheitsdienst
Kantstraße 8
89231 Neu-Ulm
Kontakt Maja Gretzinger
Tel. 0731/7040 -62113,  -62112
Fax: 0731/7040-60999
E-Mail: schwangerenberatung@lra.neu-ulm.de
Montag bis Freitag 07:30 - 12.30 Uhr
Donnerstag 07.30 - 17:30 Uhr
und zusätzlich nach telefonischer Vereinbarung

Außensprechstunde im Rathaus Weißenhorn
Schlossplatz 1, 89264 Weißenhorn
Montag 14.00 - 16.00 Uhr


Weitere Informationen


Der Flyer "Schwangerenberatung" zum Herunterladen(pdf)
Schwanger in Bayern
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Portal Familienplanung
Jung und schwanger

Im Auftrag der entsprechenden Behörde werden unter anderem Gutachten zur gesundheitlichen Eignung bei Einstellungen, Deputatsermäßigungen, Ruhestandsversetzungen, Dienstunfällen, gerichtsärztlichen Fragen erstellt.

Gemäß den Beihilfevorschriften werden Gutachten z. B. für Kurmaßnahmen oder Beurteilungen für Therapiemaßnahmen in besonderen Fällen angefertigt.
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